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NEWS

bindaphoto.ch Archivbild: Kampf um den Ball zweier ehemaliger Teamkollegen Amacher und Réal

Master League Start geglückt

Zum Auftakt in die Master League Rückrunde bezwingen die Pilatus Dragons die Phoenix Pully mühelos mit 75 zu 33. Maurice Amacher glänzt mit 20 Punkten.

Coach Christian Rosenberger startete mit einer experimentellen Defense in die Partie, was die Dragons forderte. Somit schien die Spannung im Abschluss etwas zu fehlen und gute Wurfchancen wurden ausgelassen. Dann setzten das Heimteam allerdings zu einem ersten Run an und setzte sich zu Beginn des ersten Viertels mit 15 zu 10 ab. In der Folge wurden Pascal Bolliger und Wayra Huber eingesetzt, um auf die gegnerischen Werfer Druck auszuüben. Auch diese Art der Verteidigung brauchte ein wenig Zeit sich einzuspielen, bis sie schliesslich im dritten und vierten Viertel Wirkung zeigte und der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut werden konnte.

Als sicherster Scorer manifestierte sich Maurice Amacher mit 20 Punkten. Walter Spuler meldete sich nach langer krankheitsbedingter Pause mit erfreulichen 12 Zählern zurück. Seine Erfahrung und auch die physische Präsenz werden die Dragons sicherlich im Hinblick auf den Euro Cup aber auch im Kampf um den Schweizer Meistertitel brauchen.

Rückkehrer zu Gast im SPZ
Mit den Phoenix Pully war ein alter Bekannter zu Gast im SPZ Nottwil.

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Maurice Amacher sinnbildlich für die Dragonsleistung auf dem Parket gestrandet.

Dragons unterliegen im Spitzenspiel

Die Zentralschweizer spielen bei der 66 zu 69 Niederlage in Bronschhofen gegen die Rolling Rebels zu inkonstant. Im letzten Vorrundenspiel schlagen sie jedoch die Phönixe aus Pully mit 75 zu 31 und qualifizieren sich als zweitplatzierte für die Master League.

Die Pilatus Dragons müssen sich für einmal mit dem zweiten Platz nach der Vorrunde zufriedengeben und das verdient. Denn die Rolling Rebells starteten mit viel Elan ins Spiel, die Dragons ihrerseits eher zaghaft. Nur gerade 11 Punkte konnte das Team von Christian Rosenberger buchen, so dass die St. Galler mit einem 10-Punkte-Vorsprung in die erste Pause gingen. In der Folge waren es die Zentralschweizer, die zwar defensiv langsam zur aggressiven Spielweise fanden aber immer noch jeglichen offensiven Flow vermissen liessen. Man gewann das zweite Viertel mit 13 zu 7 und kämpfte sich bis auf vier Punkte heran, musste allerdings Janic Binda mit Foulproblemen beklagen.

Vergebene Fastbreak-Chancen
Im dritten Viertel spielten sich die Dragons erstmals in einen kleinen offensiven Lauf. Da auch die St. Galler im Angriff ordentlich punkteten folgte ein offener Schlagabtausch. Nicolas Hausammann scorte 13 seiner 22 Zähler im dritten Abschnitt, Janic Binda steuerte weitere 6 Zähler bei.

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Dank Kantersiegen weiter ungeschlagen

Im sonnigen Süden holten sich die Pilatus Dragons am Sonntag zwei sichere Siege gegen die Ticino Bulls und die RCZS Hurricanes auf dem Weg in die MasterLeague und bleiben ungeschlagen.

Im ersten der zwei Spiele trafen die Pilatus Dragons auf ihre zweite Mannschaft die RCZS Hurricanes. Trotz der weichen, für Rollstuhlbasketball undankbaren Spielunterlage, fuhren die Drachen ihren Gegner schwindlig und sammelten fleissig Punkte. Spielertrainer Nicolas Hausammann eröffnete das Schützenfest in den Startminuten und sorge früh für klare Kräfteverhältnisse. Die Dragons kombinierten in der Offensive mühelos und erspielten sich aus der Transition einfache Punkte. Auch die Defense der Dragons war nur schwer zu knacken und zwang die Hurricanes zu Notwürfen kurz vor Ablauf der «Shot Clock».

Die Physische Überlegenheit der Drachen erschwerte es dem Gegner aus einer sicheren Distanz auf den Korb zu werfen oder gar denn Ball von der einen auf die andere Seite zu passen. Dies führte zu vielen Ballverlusten und draus resultierten zahlreiche Layups der schnellen Guards der Dragons. Trotz mutigem Kampf der Hurricanes, gespickt mit jungen Leistungsträgern, zeigte die Anzeigetafel nach dem letzten Viertel mit 11 zu 86 ein deutliches Verdikt zugunsten des Favoriten.

Heimpublikum fasziniert von Dragons-Spiel
Nach einer kurzen Pause starteten die Dragons gegen den Gastgeber GP Ticino Bulls, welcher sich zuvor ebenfalls deutlich gegen die Hurricanes durchgesetzt hatte. Wie erwartet begann die Partie dynamischer. Die Tessiner eröffneten das Spiel mit den ersten Punkten und zeigten sich motiviert, den Drachen die Stirn zu bieten.

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