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NEWS

Hausammann mit 16 Punkten zum Karriere-Ende mit den Dragons. Bild: bindaphoto.ch

Schluss-Furioso zum Meistertitel

Die Pilatus Dragons krönen sich nach einer spektakulären Aufholjagd im Schlussviertel mit 47:52 zum Schweizer Meister 2025/2026. Acht Punkte Rückstand drehen sie in den letzten Minuten – und bescheren Spielertrainer Nicolas Hausammann ein perfektes Karriereende.

Die Duelle zwischen Rebels und Dragons standen diese Saison für Spannung – und auch dieses Spiel hielt, was es versprach. Die St. Galler starteten besser, führten früh 8:2 und profitierten von Ungenauigkeiten im Offensivspiel der Zentralschweizer Gäste. Doch die Dragons fanden ihren Rhythmus und kämpften sich zurück. Ein intensives, defensiv geprägtes Spiel entwickelte sich, das dennoch mit spektakulären Aktionen aufwartete. Kurz vor der ersten Viertelpause sorgte Wayra Huber per Freiwurf für die knappe 14:15-Führung. Zur Halbzeit lagen jedoch die Rebels mit 27:25 knapp vorne, da die Dragons Konsistenz vermissen liessen.

Auch nach der Pause blieb die Partie umkämpft. Während bei den Dragons die Trefferquote weiter zu wünschen übrigliess, punkteten Vardo und Gicgi auf Seiten der Rebels zuverlässig. Die Folge: ein Acht-Punkte-Vorsprung für das Heimteam vor dem Schlussabschnitt.

Späte Wende zum Meistertitel
Mit aggressiver Pressverteidigung über das ganze Feld setzten die Dragons ein klares Zeichen im letzten Viertel. Damit brachten sie die Rebels aus dem Konzept. Mo Amacher sorgte vorne für enormen Druck, erzwang Ballverluste und leitete die Aufholjagd ein. Hausammann verkürzte mit vier Punkten in Serie, das Spiel kippte.

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Basil Dias netzt zeilsicher aus der Mitteldistanz ein. Foto: bindaphoto.ch

Dragons legen vor im Playoff-Final

Das erste Final-Duell der Pilatus Dragons mit dem frisch gebackenen Cup-Sieger, Rolling Rebels, wurde zur überraschend klaren Angelegenheit. In Abwesenheit ihres Topscorers Husein Vardo hatten die St. Galler nicht den Hauch einer Chance und mussten sich den Dragons mit 86:25 geschlagen geben.

Nur weil der Gegner nicht in Vollbesetzung angereist war, wollten die Dragons nicht weniger Gas geben. Noch dazu, da sie selbst auf ihren Top-Akteur, Jared Arambula, verzichten mussten und auch in nächster Zukunft verzichten müssen. Der US-Boy reiste just am Tag des ersten Finalspiels zurück in die USA, um sich dort der Herausforderung «Qualifikation fürs Nationalteam» zu stellen. Die Dragons zeigten jedoch, dass sie im Gegensatz zu den St. Gallern nicht nur auf einen einzelnen Akteur angewiesen sind. Sie kamen spritziger und mit mehr Elan aus der Kabine und starteten das Spiel mal ebenso mit einem 10-0 Lauf. Janic Binda war der Top-Akteur im ersten Viertel. Egal ob aus der Mitteldistanz, unter dem Korb oder auch von der Dreierlinie, seine 9 Punkte brachten das Team von Coach Rosenberger auf die Siegesstrasse.

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Bild Richi Brandenberger: Wayra Huber hat das Feld im Blick

Pilatus Dragons souverän im Playoff-Finale

Nach der missglückten Europacup-Qualifikation letztes Wochenende, treffen die Drachen auf nationalem Parkett auf die Magic Bern / Martigny. Das erste Spiel in der Playoff-Serie konnten die Zentralschweizer deutlich für sich entscheiden. Auch im zweiten Playoff-Halbfinale lassen die Favoriten nichts anbrennen und dominieren in Martigny mit 92:35. Dank aggressiver Verteidigung, physischer Überlegenheit und schnellem Umschaltspiel ziehen die Zentralschweizer souverän ins Finale ein.

Die Gäste starteten mit viel Druck in der Verteidigung auf die Schlüsselspieler der Gastgeber und zwangen die Berner mit konsequentem Pressing zu zahlreichen Ballverlusten.

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