Rollstuhlbasketball-Europa zu Gast in Nottwil

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Am 13. und 14. März kämpfen die Pilatus Dragons gegen vier Teams aus Europas Top-Ligen, um den Einzug ins EuroLeague-Finalturnier. Das SPZ Nottwil wird somit zum neunten Mal Schauplatz hochklassiger Rollstuhlbasketball-Spiele.

Der amtierende Schweizermeister peilt den zweiten Platz und somit die Qualifikation fürs Finale an. Im Modus «jeder-gegen-jeden» stehen die Dragons dem italienischen Überraschungsteam «Studio 3 Millenium Basket» aus Padova, den «London Titans» und «Oldham Owls» aus Grossbritannien sowie dem russischen Profiteam «Nevskiy Alyans» St. Petersburg gegenüber. «Das Heimturnier ist das Highlight des Rollstuhlbasketball-Jahres in der Zentralschweiz», konstatiert Walter Spuler, der OK-Präsident und Manager der Dragons. Gegenüber der relativ kleinen Szene der Schweizer Meisterschaft, bietet das Turnier die Gelegenheit sich mit der europäischen Elite zu messen.

Internationaler Vergleich
Die Dragons haben sich entsprechend vorbereitet und bereits gegen internationale Konkurrenz aus Wien und München getestet, um sich an das höhere Tempo und die Härte zu gewöhnen. Diese Tests sowie die Rückkehr von Janic Binda ins Team der Zentralschweizer stimmen das Team zurversichtilich. Der Captain der Schweizer Nationalmannschaft bringt mit seinen physischen Fähigkeiten und seiner internationalen Erfahrung aus der Bundesliga und der italienischen Serie A wieder eine internationale Klasse aufs Parkett des Heimteams. Seine individuellen Fähigkeiten aber auch der Teamspirit der Dragons können den Unterschied machen, damit sich die Dragons nach zwei erfolglosen Versuchen endlich wieder einmal für ein Finalturnier qualifizieren.

Der Erfahrung von Binda steht der jugendliche Ehrgeiz und die Neugier von Patrick Rüegg, wie auch Jan Schuler gegenüber. Die beiden spielen ihr erstes bzw. zweites EuroLeague-Turnier mit den Dragons und wollen sich natürlich bei Headcoach Christian Rosenberger für weitere Aufgaben empfehlen. Für Rosenberger selbst ist es ebenfalls das erste Turnier an der Seitenlinie der Dragons, die sich vom Assistenzcoach der Nationalmannschaft neue Inputs für ihr Spiel erhoffen. Viel neues also im Team der Lokalmatadoren doch eines bleibt, das Ziel den grossen Teams Europas einen Knüppel in die Speichen zu stecken und sich für das Finale zu qualifizieren. 

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